Stress

Aufstehen um sieben, wenns draußen noch dunkel ist. Brrr.

Dann quasi gleich vor der Haustür ein Unfall, keine sinnvolle Umfahrungsmöglichkeit, als eine Viertelstunde gestanden. Da war meine Zeitreserve schon weggeschmolzen.

Und weil aller guten Dinge drei sind, habe ich natürlich noch die Parkplatzeinfahrt verpasst und eine Runde durch die Nürnberger Innenstadt fahren dürfen.

Zum Glück hatte ich mich vertan, und mein Termin bei meiner Arbeitsvermittlerin war erst eine Viertelstunde später. Hat also grade noch geklappt. Zu sagen war dort auch nicht viel. Sie hatte drei Stellenvorschläge, auf die ich mich glücklicherweise schon beworben habe, also stehe ich bei ihr jetzt als mustergültige Arbeitssuchende da 🙂

Der Papierkram ist allerdings jedesmal wieder ein Spaß für sich: Es gibt ein Formular zur Erstattung von Bewerbungskosten. Das hat 16 Zeilen, und es wird bevorzugt bearbeitet, wenn alle 16 Zeilen ausgefüllt sind. (Wobei „bevorzugt“ ebi ihr so klang, als bedeute es „ausschließlich, und selbst dann nicht gleich“.) Also durfte ich meinen Wisch mit den 15 eingetragenen Bewerbungen wieder mit heim nehmen. Kopfschüttelnd.

Und in sechs Wochen soll ich ihr wieder eine Mail schreiben, wie’s so bei mir aussieht. Damit habe ich keinen Stress, und sie auch nicht. Wobei, den Eindruck macht sie auf mich eh nicht. Auf jeden Fall ist das Thema mal wieder erledigt.

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