Vom einen ins nächste

Kaum rollt das Projekt Job, schon steht das nächste an: der Umzug.

Ich habe heute die ersten Kisten gepackt und in die Wohnung des Dr. rer. nat. mitgenommen (bzw. mitnehmen lassen ;-)). Nachdem ich keine Lust habe, die Wohnung gefühlte Ewigkeiten mit Kisten zuzustellen, kamen heute nur Dinge mit, die sofort wieder im Regal verschwinden konnten, also vorrangig meine Bücher, die langen Kleider und ein paar Alltagsklamotten. Und trotzdem waren ratzfatz acht Kisten voll. Die Größe der Wohnung täuscht, auch auf 40 m² passt eine Menge Krempel, ohne dass es deshalb nach Lagerraum aussieht.

Auch wenns nicht wirklich viel war, habe ich heute abend dezent müde Arme und Rücken. Passend dazu war heute vormittag noch Privatstunde angesagt, d. h., Füße und alles rund um die Hüfte durfte auch arbeiten. Quasi ein Ganzkörperworkout *g*

Achja, meine neuen Hosen werden wieder zu weit. Die Waage spricht minus 1,5 kg in dieser ersten Arbeitswoche. Damit hatte ich grundsätzlich gerechnet, aber nicht in der Heftigkeit. Mein Maximum waren 61 kg, das war mir wirklich zu viel. Jetzt sinds 57,und so ab 54 beginnt die verbotene Zone. Erstens werde ich dann unfit, und zweitens jagen mir dann besorgte Mütter die Welthungerhilfe auf den Hals. Muss ich nicht haben, lieber ein, zwei Kilo mehr. Ich werde es beobachten.

Morgen eine alte Runde in neuer Form: Zwei unserer besten Freundinnen kommen zum Frühstücken. Bisher gabs diese Runde sonntagabends, sie ging gern deutlich in den Montag rein, das muss ich im Moment nicht haben.
Ich freu mich auf die beiden.

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