Zufall? in Sachen Arbeit

Am Donnerstag laufe ich in der Arbeit der Personalerin über den Weg, die letztes Jahr bei meiner Einstellung beteiligt war. Sie fragt mich, wie es mir geht.

Ich überlege kurz – packst du aus oder blockst du ab? – und entscheide mich für Variante Eins. Das hat sich gelohnt, habe ich jetzt – wenn ich die Routine mit meinem Chef vom Freitag noch dazunehme – einen ganz guten Überblick über die möglichen Wege, wie es für mich in der Arbeit weitergeht.

Es gibt:

1. den Plan meines direkten Chefs – der klingt in der Theorie gut, hat aber ein paar Annahmen drin, die ich für völlig unrealistisch halte. Muss ich echt nicht haben.

2. den Plan meines Bereichsleiters, also des Chefs meines Chefs – auch der an  sich nicht unattraktiv, aber mit Haken und Ösen.

3. den Plan meines Business Line Leiters, also des Chefs des Chefs meines Chefs – den kann ich nicht einschätzen, weil ich den „Zielort“ nicht kenne. Kann ich nächste Woche klären, wenn eine Bekannte von mir aus dem Urlaub zurück ist.

4. meinen Plan A – das wäre mein absoluter Traumjob, die Chancen stehen auch nicht schlecht.

5. meinen Plan B – auch hier gibts nächste Woche noch ein Gespräch mit Dann-Chef und Dann-Kollegin über mögliche Aufgaben und Randbedingungen.

Die Reihung dieser Varianten ist im Moment nicht ganz einfach. Klar, am liebsten hätte ich 4., und 1. ist für mich die blödeste Lösung. Alles zwischendrin wird sich hoffentlich im Lauf der Woche klären.

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Ein Gedanke zu “Zufall? in Sachen Arbeit

  1. Pingback: *putz* | Stahldame

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