Stöckchen – Wie 2.0 bin ich wirklich?

Wer sich selbst als „…dame“ bezeichnet, hat sich eigentlich schon als altmodisch etikettiert, oder nicht?

Schaumermal.

CDs oder mp3-Player?  MP3-CDs *lach*ja, CDs, eigentlich nie im MP3-Player, immer in einem größeren Gerät wie Autoradio oder Laptop. So mobil bin ich nicht, und vor allem mag ich Ohrstöpsel nicht.

Festnetz oder Mobiltelefonie? Eher Festnetz – Telefonate arten bei mir gerne mal aus, vor allem mit meinen Mädels, aber auch mit Schwester oder Mama.

Handy oder Smartphone? Handy. Da brechen meine schwäbischen Wurzeln durch, ich geb nicht mehrere hundert Euro für so ein kleines Plastikkästle aus, das eh viel zu oft zuhause vergessen wird.

Notebook oder Tablet-PC? Notebook. Begründung siehe Handy.

Buch oder E-Book-Reader? Beides hat seine Vorteile.

Buch oder Hörbuch? Buch. Hörbücher gehen bei mir gar nicht, da werd ich entweder total kribbelig oder ich schlafe ein. Der Dr. rer. nat. hat letztens im Auto „Dume“ laufen gehabt, das war sehr nett, aber halt auf englisch. Klang angenehm.

Brettspiel oder Spiel-Konsole? Weder-noch. Ich hab niemanden, der mit mir Brettspiele spielen würde, da bleibt mir dann der Laptop.  Minesweeper rules 🙂

Tagebuch oder Weblog? Blog. Seit 2009 in wechselnder Intensität und Identität.

Bargeld oder EC-Karte? Vorrangig Bargeld, da merkt man, was man ausgibt.

Poesiealbum oder Social Network? Letzteres, schließlich muss frau immer informiert sein, wer gerade was und mit wem *g*

Kabel-/Satelliten-TV oder IpTV? Kabel. Aber selten.
Videothek oder Online-Videothek? *Weder noch *hüstel*, die Festplatte des Dr. rer. nat. ist da ergiebig genug.
Ladengeschäft oder Online-Shop? Gemischt.

Brief oder E-Mail? Mail. Kommt schneller an, und von Hand schreiben habe ich total verlernt.

Urlaubspostkarte oder MMS? Postkarte. Aber nur noch selten, ich bin faul geworden.

Straßenkarte oder Navigationsgerät? Ein ewiger Kampf *lach* -meistens reicht es mir, mich mit der Karte grob zu orientieren und dann auf Erinnerung/Gefühl zu fahren. Dem Navi traue ich nicht so recht, das will zu oft zwischendrin wenden und überlegt sichs dann wieder zurück.

Duden oder Online-Duden? Sprachgefühl *protz* und wenn überhaupt, dann die Word-Rechtschreibkorrektur.

Pizza-Zettel mit Anruf oder Online-Pizza? Weder noch.

Briefmarke oder Online-Frankierung? Briefmarke, aber selbstklebend, bitte.

Papierrechnung oder Online-Rechnung? *seufz* online ist bei mir gleichbedeutend mit Vergessen. Also Papier.

Und zuletzt: mehr offline oder mehr online? Mehr offline, weil in Arbeit und Schlafen off, das sind mehr als 50% vom Tag. In der Freizeit mehr on als off, glaube ich.

Ja, eine gewisse old-fashioned-Einstellung ist nicht zu übersehen.

Und ihr so?

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