Wochenende

Der Tag gestern war nix. Gar nix. Wenn ich morgens aufwache mit verspanntem Nacken und Kopfschmerzen, dann ist eigentlich  schon alles klar. Trotzdem hab ichs irgendwie geschafft, einiges zu erledigen, aber ich war dann doch froh, als es Abend war.

Heute haben wir shcon den ersten Tagesordnungspunkt hinter uns: der vierte Geburtstag der Nichte des Dr. rer. nat. Wenn wir da auftauchen, ist das  zwar eher ein Besuch  für seinen Bruder und Frau als für die Kleine, aber egal. Auch die sehe ich ab und zu ganz gerne. Und immerhin haben wir jetzt wieder eine Erklärung für manche der undefinierbaren Geräusche, die unsere Oberwohner so produzieren: die Nutzung eines Hüpfballs könnte zu dem regelmäßigen Rumms passen.

Gleich steht noch der nächste Termin an: ein Tanzabzeichen will gemacht werden. Ich liebäugele schon länger mit einer Trainerausbildung, und dafür brauche ich das. Entsprechend werden wir nachher im Verein auflaufen – der Dr. rer. nat. stellt sich freundlicherweise als Leihgerät zu Verfügung – und vortanzen. Grundsätzlich sind die Anforderungen nicht erwähnenswert, das ist weit unter dem, was wir können. Aber ein bisschen hibbelig werde ich jetzt gerade trotzdem.

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