Umbau, Fortsetzung

Seit neuestem gibts hier Tags. Nachdemmanche  Themen ohne Kategorien arbeiten und nur Schlagworte überall funktionieren, stelle ich nach und nach um. Zumal ich mit meiner „Ge-„-Kategorisierung sowieso nicht mehr ganz glücklich war.

Übergangsweise findet ihr links beide Optionen, wenn ich fertig mit der Verschlagwortung bin, gibts nur noch die Tags.

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Für die Übersicht

Ich liebe die Kay-Scarpetta-Reihe von Patricia Cornwell. Erstens sind das alles Thriller mit Morden, Tätern und dazwischen ein bisschen Liebe, also genau die richtige Mischung für gute Unterhaltung. Zweitens ist mir die Hauptfigur sympathisch, weil wir ein bisschen ähnlich sind – ehrgeizig, zugeknöpft und (sie zumindest) erfolgreich.

Der Dr. rer. nat. hat zu Weihnachten freundlicherweise mein Bücherregal aufgestockt, und jetzt muss ich mal wieder gucken, was es alles gibt und was davon noch fehlt.

Aaaalso:

  • Ein Fall für Kay Scarpetta – habe ich
  • Ein Mord für Kay Scarpetta – habe ich
  • Das fünfte Paar – habe ich
  • Phantom bzw. Vergebliche Entwarnung – habe ich nicht
  • Body Farm – habe ich nicht, kenne ich aber aus der Bücherei
  • Die Tote ohne Namen – habe ich
  • Trübe Wasser sind kalt – habe ich
  • Der Keim des Verderbens – habe ich
  • Brandherd – habe ich nicht
  • Blinder Passagier – den habe ich jetzt geschenkt bekommen
  • Das letzte Revier – habe ich
  • Die Dämonen ruhen nicht – Wehnachtsgeschenk Nr. 2
  • Staub – habe ich nicht
  • Defekt – habe ich nicht
  • Totenbuch – habe ich

und alle neueren habe ich auch nicht. Na dann weiß ich doch gleich, in was ich das Weihnachtsgeld meiner Oma investiere 😉

Edit:  vier Stück sind bestellt, damit ist das Regalfach voll. Ach nee, doch nur drei, weil das vierte vergriffen ist. Trotzdem schön 🙂

Alle Jahre wieder

fallen mir direkt nach Weihnachten jede Menge Dinge ein, die ich noch besorgen muss. Als da wären:

  • eine Zeitschaltuhr, damit die tolle neue Kaffeemaschine in Zukunft pünktlich zum Frühstück den Kaffee fertig hat
  • Schaumgummimatten und Sortierkästen, damit die 387. Idee für meinen persönlichen Schmuckkasten umgesetzt werden kann
  • Spülmittel (das ist uns nämlich fast ausgegangen)
  • Sekt (nur meine Lieblingsmarke, eine große und so zwei, drei kleine Flaschen)

Da kommt noch mehr dazu, keine Sorge.

Essentielle Frage des Tages

Wer soll das alles essen?

Zum ersten Mal Heiligabend zu zweit bauen wir unsere Raclette-Grill-Kombination auf. Die wird heute bestückt mit:

Rindfleisch, Putenfleisch, Shrimps. Dazu Kartoffeln und Baguette, außerdem Zucchini, Champignons, Paprikaund Tomaten. Und eine Familienpackung Raclettekäse.
Ich denke, das wird uns auch durch die Feiertage bringen, nachdem wir noch bei beiden Eltern zu Gast sind (über die Feinheiten der Familiendiplomatie unterhalten wir uns eventuell nächstes Jahr…)

Der Rest des Abends wird voraussichtlich sehr ruhig und entspannt. Und genau das wünsche ich euch allen auch:

Frohe Weihnachten, ein stressfreies, entspanntes Fest mit den Menschen, die euch nahestehen – erholt euch gut.

Bis danach wieder 😉

Aus Ärger mach Smoothie

Letztens wollte ich mir mal wieder etwas gönnen und habe inder Stadt einen Obstsalat mitgenommen. Da gibt es in meiner bevorzugten Shoppingmeile einen kleinen Laden, die nur frischgepresste Säfte und Obstsalate verkaufen. Man kann selbst auswählen, von welchem Obst etwas in der Schale landet, eigentlich eine super Idee.

Diesmal war allerdings nur die Ananas lecker. Für die Mango hätte ich eine Kettensäge zum Zerteilen gebraucht, und auch die Melone war noch reichlich knackfrisch.

Wenn mir Obst im Originalzustand nicht schmeckt, habe ich mehrere Strategien zur Auswahl.

1. InBlätterteig einwickeln und backen. Funktioniert besonders gut bei größeren Mengen an Äpfeln, egal, ob un-oder überreif.

2. Kompott daraus machen. Lohnt sich nicht für Kleinstmengen, aber bei ein, zwei Birnen oder Äpfeln sehr lecker.

3. Schnippeln undab damit ins Müsli. Funktioniert bei überrreifem Obst gut, bei unreifem eher nicht so. Dafür gibts nur die ultimative Waffe Nr.

4: den Mixstab, vom Dr. rer. nat. auch liebevoll Pürator genannt. Heute mit den Resten von Mango, Ananas und Melone sowie den drei schüchternen Heidelbeerchen, die sich auch noch in die Schale verirrt hatten. Dazu eine ausgepresste Orange und ein Schluck Apfelsaft zur Verflüssigung.

Mjam.

(Leicht OT, aber auch immer wieder nett: Wenn der Bombenleger und ich uns beim Tanzen in einer Figur hoffnungslos verheddern, nennen wir die Variante auch „Frosch im Mixer“. Sorgt regelmäßig für Erheiterung.)