Sonntagsschnipsel

Ich  werde den Dr. rer. nat morgen hassen. Ganz sicher.
Er war vorhin mal wieder demonstrativ sportlich und hat sich mit seinen Hanteln ausgetobt. Heute habe ich es nicht (wie sonst) beim Wechsel zwischen Verspötteln und dem Bewundern seiner mächtigen Muskeln belassen, sondern mitgemacht. War nicht so niederschmetternd wie befürchtet, aber ich glaube, morgen brauche ich jemanden, der meine Arme für mich hochhebt.

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Zum Ausgleich gibts jetzt eine Beute des gestrigen Friseur-Schuhladen-Klamotten-Raubzugs: Toskanisches Süßzeug. Ein Ricciarello, ein Cantuccino und noch zwei, drei andere Kompaktkalorienpakete habe ich mir mitgebracht. Ein sehr mandelhaltiges davon verknurpse ich gerade.
Bevor jemand fragt: Klamotten sind unspektakulär, Drunterziehrolli in beige. Friseur war unspektakulär. 3 cm gleichmäßig runter, reine Instandhaltungsmaßnahme. Das einzig Interessante war, dass ich (ich!) der Friseurin einen Trick zeigen konnte, wie sie die Haarlänge der vordersten Strähnen einfach angleichen kann.
(Eigentlich ganz logisch: Mittelscheitel weg, stattdessen die vordersten paar Zentimeter komplett nach vorne kämmen und dann den linken und rechten Teil gleich lang schnibbeln.)

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Gleich gehts noch ins Training. Mal sehen, ob der Flash vom Freitag noch anhält oder ob mich eher die Vorleistung runterzieht.

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Heute morgen gegen halb vier habe ich im Kopf angefangen, meine Projektpräsentation für den Donnerstag weiterzumachen. Donnerstag abend mach ich drei Kreuze und ne Flasche Sekt leer, egal wie’s ausgeht.

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