Thema des Tages: Essen.

Was denn auch sonst *g*

Ausgangspunkt:

IMG_20130508_175637Ein Kilo feinster Donauspargel. Fränkischen scheint es noch nicht zu geben, zumindest nicht dort, wo ich vorbeikam.

Erster Arbeitsgang:

IMG_20130509_115623Fonds kochen. Die Arbeit mach ich mir nur bei Spargel, den Unterschied schmecke ich einfach. Die erste Hälfte gabs zu Mittag:

IMG_20130509_124546Mit (ok, gekauften) Spätzle, gewürzt mit Pfeffer und Muskat. Die braunen Krümel sind geröstete Semmelbrösel. Ultimativ fettig, aber lecker knusprig.

Teil 2 für abends:

IMG_20130509_175217Ein Salat mit ein paar Zwiebelringen, Salz und Pfeffer, gefriergetrockneten Bärlauchkrümeln, weißem Balsamico und Leinöl. Dazu ordentlich Bauernbrot. Schnurr.

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Angenehmer Nebeneffekt des Spargeltages: Ich vernichte aktuell dem Rest meines Winterspecks. Da ist Spargel eine perfekte Zutat, viel Volumen und wenig Kalorien.

Sämtliche Diäten nerven mich, weil ich immer irgendetwas nicht essen darf. Der einzige Trick, der bei mir funktioniert, sind Nahrungsmittel mit niedriger Energiedichte. D. h., der Magen ist dreimal am Tag gefüllt, das ist Grundbedingung dafür, dass man mich unter Menschen lassen kann. Gleichzeitig enthält das Essen weniger Kalorien, als ich verbrenne. Das klappt im Frühjahr bei mir ganz gut, weil ich da Lust auf viele frische Zutaten habe – z. B. gabs gestern die ersten einheimischen Radieschen. Äpfel gehen zur Zeit auch täglich, Gurke, ab und zu eine Banane und heute eben Spargel. Oder der Fruchtjoghurt des Dr. rer. nat., er verfolgt die Ernährungstaktik schon lange.

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Apropos Dr. rer. nat.: Der Kerl hat morgen Brückentag, und ich muss arbeiten. Frechheit, sowas.

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