Weihnachtsbaum: Check

Das mit dem Weihnachtsbaum ist jedes Jahr ein Drama.Mal will ich unbedingt einen, weil das gehört doch dazu zu Weihnachten. Dann will ich ein Jahr auf keinen Fall einen, man schaut ihn ja eh kaum an, und das Ding nadelt nur.Variante 2013: Naja, vielleicht gibts ja auch einen kleinen?

Der Dr. rer. nat. ist ein kluger Mann, deshalb musste ich diesmal mitgehen.

Es gab ein paar kleine Bäumchen, die sind aber genauso wie kleine Menschenkinder: es ist alles dran, aber die Proportionen sind einfach anders als bei den Großen. Die Kleinen hatten alle ordentlich „Babyspeck“, viele Äste unten und nur einen Spieß nach  oben.

Wir haben dann den kleinsten von den Hübscheren genommen, der hat von der Länge noch genau schräg ins Auto gepasst. Kleiner als ich ist er, immerhin *g*

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Wünschesammlung

Wenn ich hier grade schon wieder mal was  schreibe *lach* kann ich gleich noch eine Liste mit „was ich mir eigentlich zu Weihnachten hätte wünschen können, wenn ich dran gedacht hätte“  zusammentragen:

  • einen neuen Trainingsrock. Ich habe einen sehr schönen, aber ein zweiter wäre praktisch, dann wäre das Waschen einfacher.
  • eine kleine Edelstahlpfanne. Manchmal sind die beschichteten Pfannen einfach nix, siehe heute mit dem ausgelassenen Speck.

to be continued.

Das wars.

Hiermit erkläre ich das Buffet für eröffnet Arbeitsjahr 2013 für beendet. Der Resturlaub muss verbraten werden, bei uns gibts kein Mitnehmen ins nächste Jahr. Dann ist halt schon eine Woche vor Weihnachten Schluss 🙂 Und da ich pöses Mitarbeiter dazu noch ein randvolles Gleitzeitkonto habe, gehts nächstes Jahr erst wieder zur Monatsmitte los. Auch mal nett, dreieinhalb Wochen Weihnachtsferien zu haben.

Einiges an guten Vorsätzen habe ich auch:

  • wieder mal regelmäßig Yoga machen – habe ich heute schon
  • gute Sachen kochen – hat heute auch geklappt, Rosenkohl, Pellkartoffeln und Speck
  • die Wohnung einer Grundreinigung unterziehen – muss ich heute damit anfangen?
  • in die Stadtbücherei fahren
  • meine Brille zurechtbiegen lassen, damit ich nicht immer mit meiner Zweitbrille rumlaufen muss
  • diversen Schuhen neue Absätze zukommen lassen
  • Papierkram erledigen
  • ich brauche noch ein Weihnachtsgeschenk für meinen Vater
  • meinen Schatz verwöhnen

Die Liste wird bestimmt noch länger.