Lachendes und weinendes Auge: Mutterschutz

Tja, da sitz ich jetzt. Seit ich heute um 14:55 ausgestempelt habe, bin ich im Mutterschutz. Und auf der Heimfahrt habe ich glatt ein Tränchen verdrückt, obwohl ich total erleichtert bin. Ziemlich zwiespältig, offensichtlich.

Ich bin erleichtert, nicht mehr arbeiten zu müssen. Vielleicht mal wieder etwas Energie für mehr als nur Arbeit, Essen und Schlafen zu haben. Weniger Rückenschmerzen (ok, wenn sie nicht täglich mehr werden, reicht das auch), mehr Haushalt und Babyvorbereitungen. Mich gedanklich wirklich umstellen auf die Zeit, die vor mir/uns liegt.

Heute war trotzdem das weinende präsenter. Vermutlich dank einer gewissen Mail, wo heute plötzlich die wahrscheinliche Lösung präsentiert wurde zu einem Rätsel, das ich seit Jahren jage *hierbittemörderwütendensmileyeinfügen*. Sicher auch der lieben Worte von mehreren Kollegen, die ich vermissen werde. Dank des Lobs aus ganz unerwarteter Richtung, dass man meine Arbeit doch sehr schätzen würde und es schade wäre, dass ich jetzt erstmal weg bin.

Ab morgen ist alles anders *schluck*

Ich habe mir einiges vorgenommen für den November – zum Teil Babyvorbereitungen, aber ich will mir auch ganz bewusst Zeit und Erholung für mich gönnen. Letzte Chance zum Auftanken 😉

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