T = -9, nix Neues / Hebamme und/oder Frauenarzt?

Bei dem Beitragstitel sollten keine Herzinfarkte oder falsche Erwartungen entstehen, hoffe ich 😉

Ich bin schon ein bisschen im Modus „Rückschau und Lessons Learned“, was meine Schwangerschaft angeht. Ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber wer weiß, wann ich wieder Zeit und Nerven dazu habe, meine Eindrücke aufzuschreiben.

Die offiziellen Vorsorgeuntersuchungen habe ich komplett von meiner Frauenärztin machen lassen, zuerst alle vier Wochen, dann alle vierzehn Tage und jetzt wöchentlich. Das passt für mich, weil ich ein analytischer Mensch bin, und dort wird vor allem gewogen und gemessen, was sich halt so alles messen lässt. Zahlen, Daten, Fakten.

Mit meiner Hebamme habe ich mich etwa seit der Hälfte der Schwangerschaft einmal im Monat getroffen und mir Tipps und Tricks und Zuspruch abgeholt. Seit drei Wochen machen wir geburtsvorbereitende Akupunktur, und nach der Geburt wird sie die Nachsorge übernehmen. Bei ihr hole ich mir die Insiderinfos zu Schwangerschaftsproblemen, und das wird wohl eher noch mehr werden, wenn der Kleine da ist.

Das klingt nach ziemlich vielen Terminen und intensiver Betreuung, und so fühlt es sich teilweise auch an. Für die erste Schwangerschaft fühlt es sich für mich gut und richtig an, aber beim nächsten Mal (sollte es eines geben, das lassen wir momentan noch offen) werde ich die Frauenarzttermine definitiv reduzieren. Ich hätte weder auf die Arzttermine noch auf die Hebamme ganz verzichten wollen, aber weniger wäre genug.

Bin mal gespannt, was ich nach dem Wochenbett darüber denke… 🙂

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