Notiz: Osso bucco – Geduld!

Unser Junior machts spannend. Jetzt, um 23:37 des Vorabends sag ich mal: zu früh kommt der nicht mehr. Dafür räumt er in meinem Bauch herum, dass es nicht mehr feierlich ist, und das, obwohl selbiger ständig hart wird und der Kleine sich eigentlich gar nicht mehr wohlfühlen KANN. Naja, hoffentlich ist er außerhalb meines Bauchs dann auch so gemütlich unterwegs.

Auf jeden Fall habe ich die Gelegenheit genutzt und mich spontan noch mal mit einer Freundin zum Essengehen verabredet. Wir waren beim Italiener, und ich habe mir mal wieder eine Portion Osso bucco gegönnt. Wer das nicht kennt: geschmorte Rinderbeinscheibe (heute abend Kalb-).

Und wieder einmal stelle ich fest: ich bin einfach zu ungeduldig, was Fleisch angeht. Schon bei des Dr. rer. nat. Tafelspitz schleiche ich viel zu früh um den Topf, der Spitz wird auch um so besser, je länger man ihm Zeit lässt. Und genau so scheint es bei dem Osso bucco auch zu sein, das war butterweich, das Messer war eigentlich unnötig. Meines ist immer noch relativ fest bis trocken, so im Vergleich.

Deshalb: 1. mehr Zeit und 2. mehr Soße. Und: demnächst überhaupt wieder einen Versuch starten.

(Dafür waren unsere Hühner-Minutenschnitzel heute mittag ganz hervorragend. Da darf man nämlich nicht zu geduldig sein, sonst werden sie zur Schuhsohle. So rum kann ich das mit dem Fleisch ganz gut :-))

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