Gedanken zum AGNSG-Traumbaby

Man hörts meinem letzten Post deutlich an, hier ist grade ein bisschen der Wurm drin. Das Traumbaby ist zur Zeit keins, sondern meldet sich nachts alle 1,5 bis 2,5 Stunden und hält mich dann auch mal ne Stunde wach. Tagsüber ist er quengelig, motzig, dauerübermüdet und willabernichtschlafenwääääh.
Das kleine Babyhirn ist offensichtlich gerade Großbaustelle, der Energieverbrauch passt dazu.

Ich führe das Experiment Milcheiweißverzicht weiter. Erstens hab ich  die Hälfte schon geschafft, seit letzten Dienstag habe ich wirklich nur noch Produkte ohne gegessen. Und zweitens würde ich mich in Zukunft bei jeder durchpupsten Nacht fragen, was denn dabei rausgekommen wäre. Also, weitermachen. Nach den zwei Wochen „ohne“ macht man eine Provokation, d. h., ich werde ganz bewusst eine Portion Milchprodukt essen und schauen, was passiert. Ich bin mir nicht sicher, welches Ergebnis ich mir wünsche – Unverträglichkeit wäre ätzend für mich, aber dann hätte ich wenigstens eine Erklärung.

Zeitweise hatte ich ja befürchtet, das noch für andere Sachen wiederholen zu müssen (Lactose, Hühnereiweiß, Schokolade,… ). Das werde ich voraussichtlich nicht machen, sondern mit Beikost anfangen. Dann muss sich sein Darm sowieso neuen Herausforderungen stellen, und wenn das läuft, sehen wir weiter.

So, das Aktuell-grad-nicht-so-ganz-Traumbaby ist fertig mit seinem Mittagsschlaf, weiter gehts.

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