Jahresrückblick 2016

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Wechselnd, von 1 bis 10 war alles dabei. Die Amplitude nimmt aber eher ab, und der Mittelwert steigt. Nehmen wir eine 7.

Zugenommen oder abgenommen? 

Abgenommen, das war aber nicht schwer. Zwei Wochen nach der Geburt waren die Reserven noch beachtlich, zwischenzeitlich war ich wieder bei meinem alten Gewicht, jetzt leicht drüber. Passt schon.

Haare länger oder kürzer? 

Länger. Die eigentlich für die Vorweihnachtszeit geplante Schafschur fiel aus wegen alle krank, aber im Januar wird das nachgeholt.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Etwas kurzsichtiger, glaube ich, aber nicht viel.

Mehr Geld oder weniger?

Nur geringfügig weniger, dem Elterngeld sei dank. Ab nächstem Jahr wirds weniger, wenn ich nur noch 20 Stunden arbeite. Das tut uns aber nicht weh, und darüber bin ich sehr froh.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Anders. Kaum auswärts gegessen oder gewellnesst, dafür Unmengen an Windeln und ein paar größere Anschaffungen für den Zwerg. Ishaltso.

Der hirnrissigste Plan?

Keine größeren. OK, vermutlich war die Idee im Sommer, in die Großstadt reinzulaufen und dann mit einem übermüdeten, brüllenden Baby mit der U-Bahn heimwärts zu fahren, eher unklug. Ansonsten war ich eher defensiv unterwegs, zu müde für risikoreiche Aktionen.

Die gefährlichste Unternehmung?

Kind kriegen. OK, das war eigentlich schon 2015.

Die teuerste Anschaffung?

s. o., der Zwerg. Der größte Einzelposten des Jahres war vermutlich sein zweiter Kindersitz.

Das leckerste Essen?

Ich ändere die Frage mal ab zu „das leckerste Getränk“: das erste Glas Prosecco nach einem guten Jahr Enthaltsamkeit war ein Genuss. Das erste Salami-/Räucherlachs-/Schinkenbrot gabs noch 2015.

(Ich überspringe ein paar Fragen – weder habe ich ein Buch in bleibender Erinnerung, noch Film, CD oder Konzert.)

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Dem Zwerg auf dem Arm oder vor dem Bauch.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Zwerg und Dr. rer. nat.

Vorherrschendes Gefühl 2016? 

Müdigkeit und Überforderung gepaart mit „Ach so tickst du“-Erleuchtungen und staundendem Beobachten des Zwergs.

2016 zum ersten Mal getan?

Oh, mit dem ersten Kind tut man viele Dinge zum ersten Mal.

2016 nach langer Zeit wieder getan?

Den Sommer im Freien verbracht.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? 

Die Nacht im Krankenhaus.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

„Probier mal, schmeckt gut.“

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Wenn ich nach der Reaktion des Zwerges gehe, mache ich dieses Geschenk täglich. Wenn ich nach seinem Mittagsschlaf mit ihm auf die Matratze wandere und das Shirt hochziehe, strahlt er wie ein Putzeimer.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Oh, meine Geburtstagsgeschenke waren dieses Jahr alle sehr auserlesen: ein Set zum induktiven Aufladen meines Handys und Eintrittskarten für den Palazzo.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Du machst das gut.“
(Der Dr. rer. nat., als ich mal wieder völlig schlafdefizitär an mir verzweifelt bin.)

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? 

„Das klappt.“
(Zusage der Tagesmutter in der Tasche, yeah.)

Besseren Job oder schlechteren?

Anderen. Mehr Stunden, mehr Verantwortung, weniger Geld, und das auch noch freiwillig.
😀

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Erfahrung.

Mehr bewegt oder weniger?

Weniger, definitiv. Nix mehr mit dreimal Tanzen und zweimal Joggen pro Woche.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Drei oder vier mehr oder weniger heftige Erkältungen.

Davon war für Dich die Schlimmste?

Keine, war unspektakulär.

Dein Wort des Jahres

„Ba!!!!“ (Übersetzung: „Gefällt mir, will ich haben“ auf Zwergisch. Anwendbar auf alles, vor allem Essen und Dinge, die nach Spaß aussehen.)

Dein Unwort des Jahres?

„Wäääääääääh!“ (Gleicher Autor, gegenteilige Bedeutung.)

Dein Lieblingsblog des Jahres?

Das kleine Brüllen. Ich grinse und nicke immer noch, inzwischen sind mir nicht nur die Situationen aus dem Berufsleben geläufig, sondern ich kann auch einige Familien-Anekdoten aus eigener Erfahrung nachvollziehen.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?

Ein durchschlafendes Kind.
(Muahahahaha.)

2016 war mit 1 Wort…?

abwechslungsreich.

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